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Schule ohne Rassismus



Autorenlesung

Ursula Poznanski liest an der Leopold-Sonnemann-Realschule

„Es ist klein. Es ist leise. Es sieht alles.“ – so steht es auf dem neuen Jugendbuch der Bestsellerautorin Ursula Poznanski. Mit ihrem neuesten Werk „Elanus“ im Gepäck, besuchte sie am 13.10. die Leopold-Sonnemann-Realschule für eine äußerst spannende und gelungene Lesung.

Zunächst las die Autorin aus ihrem Jugendthriller „Elanus“ für alle 9. Klässler in der Aula und stand anschließend einer ganzen Reihe von Fragen sehr aufgeschlossen und redefreudig gegenüber. „Ob denn eines ihrer Bücher bald verfilmt werde?“, wollten die Schülerinnen und Schüler genauso wissen, wie „welche Buchfigur denn ihre liebste sei“. Die Frage nach dem persönlichen Lieblingsbuch konnte Poznanski jedoch nicht eindeutig klären. Auch die Arbeitsabläufe und Ideenfindung für den Buchstoff wurden dabei erläutert und zeigten den Kindern auf, dass es neben dem romantischen Bild des Autors mit einer alten Schreibmaschine wohl auch den modernen Schreiber gibt.

Elternbeirat und Förderverein unterstützen großzügig!

Dass die Schule eng mit der Stiftung Lesen in Berlin zusammenarbeitet und die Leseförderung sowie die Lesesozialisation insgesamt sehr groß geschrieben wird, unterstützt die Planung der Lesung deutlich. „Der Elternbeirat der Schule mit seiner Vorsitzenden Tanja Keil und der Förderverein ProReal machten dieses tolle Ereignis für alle Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe noch dazu völlig kostenlos durch eine großzügige Spende möglich“, freute sich Direktor Marcus Ramsteiner. Auch die Buchhandlung Schöningh mit der Leiterin Frau Engert unterstützte die Aktion mit einem breiten Büchertisch, sodass eine ganze Reihe „neuer Lesehungriger“ direkt ein Buch erwerben konnten.

Abschließende Autogrammstunde

Nach circa zwei Schulstunden wollten dann fast alle Schülerinnen und Schüler auch noch ein Autogramm bzw. das eigene Buch signiert bekommen. Mit einer bemerkenswerten Ruhe und Geduld kam Ursula Poznanski wirklich allen Anfragen nach, denn in der großen Pause stürmten zusätzlich noch viele Kinder aus den anderen Jahrgansstufen den Signiertisch.

Dass diese Veranstaltung überhaupt erst möglich wurde, verdankt die Schule auch der Höchberger Bibliothek, denn erst durch die gemeinsame Idee von Frau Maucher und dem Fachschaftsleiter Deutsch der Schule, Seminarrektor Timo Koppitz, wurden im Frühjahr dafür die Weichen gestellt. Und so konnten gleich zwei Veranstaltungen umgesetzt werden – am Abend in der Bibliothek und tags darauf an der Schule.

 

 

 



Leopold-Sonnemann-Realschule

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