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Schule ohne Rassismus



Theatergruppe


Theatergruppe 2015/16

Im  Schuljahr 2015/16 stand die Theaterwelt an der Leopold-Sonnemann-Realschule Kopf.
Die Weihnachtsaufführung 2015 „Weihnachten fällt (nicht) aus“ begann damit, dass der Weihnachtsmann (Marcel Sallein 9e) in Rente gehen wollte und sich ins Märchenland absetzte um seine Ruhe zu haben, denn die Menschenkinder seien ihm zu verwöhnt und anspruchsvoll geworden und Manieren hätten sie seiner Meinung nach auch keine mehr.
Eine kleine Gruppe Kinder (Chiara Burnett 6c, Alicia Steinigans 5d und Luca Roos 6c) hörte dies in den Nachrichten (Sprecher: Jonas Lussi 9a) und sie machten sich auf den Weg ins Märchenland, um ihn zurückzuholen. Dort begegneten sie allerlei Märchenlandbewohnern wie Hänsel (Luisa Behl 5b)  und Gretel (Laura Dengel 6c), Rotkäppchen (Aischa Zier 6a) Rumpelstilzchen (Fabian Heer 5d), Schneewittchen (Amelie Walter 6a), Frau Holle (Cara Schmück 5b), Hans im Glück (Manuel Münch 7a) und den Bremer Stadtmusikanten (Luisa Behl 5b, Sena Gülec 5b) mit einem sehr, sehr eitlen Gockel (Lars Hansen 9f), der allen die Show stahl und einer Diva von Katze (Hanne Schröder 5b), die ihm in nichts nachstand!
Eine Märchenfigur – Aschenputtel (grandios: Nadja Stengel 8e) schien nicht ganz verstanden zu haben, dass sie im Sommerstück „Robin Hood – die wahre Geschichte. Eine Parodie“ nichts verloren zu haben schien und verirrte sich zum Ärger eines mystisch-schrägen Geschichtenerzählers (starke Bühnenpräsenz: Jonas Lussi 9a) immer wieder in die Geschichte von Robin Hood. Dabei wollte dieser dem Publikum endlich die wahre Geschichte dieses Helden erzählen, er verriet nämlich allen die Tatsache, dass Robin Hood (bezaubernd emanzipiert: Amelie Kranig 10e) eine Frau war und ist! Mit seinen Robin Hoodies  machte er – nein, machte sie – den Sherwood Forest unsicher. Mit von der Waldpartie waren Much (herrlich verpeilt: Thomas Kretschmer 7a), Joe (sehr frech: Luca Cerbertowicz 7d), Alan a Tale (liebenswert schelmisch: Laura Wörner 7e), Pete (herrlich: Sophie Jensch 7e), Feli (charmant: Charlotte Leber 7e), Little John (energiegeladen präsent: Sina Siebert) und der immer betrunkene Mönch Bruder Tack (überzeugend gespielt: Pascal Ludwig 9b). Beistand bekamen sie von der handlesenden Zigeunerin Roxanne (Bühnenreif: Cora Seidenspinner 10e), die ihre Gegenspielerin in der Hexe Mordiana (verzaubernd hinreisend: Helen Schindelmann 10d) am Hofe von John Ohneland (stark und königlich edel: Fabienne Dorbath 9f) fand, welchen diese zum Vergnügen des Guy of Gisborn (gelungen böse und ebenso verpeilt: Benedikt Zöller 9f) in eine Frau – Königin Joanna – verzauberte. Gisborn, der Joanna „knackig“ fand, vergaß dabei fast mit dem fiesen Sherif von Nottingham (raubritterlich: Malina Klebon 10d) und dessen Schergen Sir Roger (der heimliche Star: Lars Hansen 9f) und Sir Stanley (sehr frech: Solveig Schließke 8e) weiterhin gegen Robin zu kämpfen.
Während zu Beginn des Stückes ein paar Jäger (sehr weidmännisch: Anna-Lisa Döring 8d, Elena Weidner 8d, Carolin Dürr 10e und Ina Naumeier 8d) Robin  zur Geächteten machten – sie erlegte das arme rosa Kaninchen (Lars Hansen) mit einem Pfeil , brillierten die vier später als Wirtin (resolut: Caroline Dürr) und aufgeweckte Marktfrauen (neckisch: Anna-Lisa Döring, Elena Weidner und Ina Naumeier) im Gasthaus zum Hexenbruch, wo Marius – im Original: Marian (gentleman-like: Marcel Sallein 9e) und Robins attraktive Zofe Eleonore (blaublütig vornehm: Lilli Schober 9e) endlich Robins Spur Aufnahmen, so dass es zum furiosen Liebesfinale kommen konnte, denn am Ende nahmen die beiden Magierinnen Roxanne und Mordiana dem Erzähler seine Geschichte aus der Hand und sorgten mit einem Liebestrank dafür, dass es ein Happy End gab. Da half es auch nicht mehr, dass der kleiner Verräter Billy (verschusselt: Luca Roos) in die Robinbande geschmuggelt wurde.  So wurde aus dem Erzähler Richard Löwenherz (königlich: Jonas Lussi), der sein Herz an Aschenputtel – Königin der Herzen - verlor, während die emanzipierte Robin sich ihre Liebe zu Marius eingestand, Königin Joanna und Gisborn gleich mit Nachwuchs aufwarten konnten (gespielt von Hanna Schmitt: Töchterchen von Frau Schmitt),  Roxanne schnappte sich Little John und Mordiana den Sheriff von Nottingham. Sir Roger hingegen verliebte sich in sich selbst und stand von nun an zu seiner Schizophrenie. Hiermit fiel der Vorhang und von nun an wussten alle Schüler, die anwesend waren, was eine Parodie ist.


Aktuelles 2016/2017:
Weihnachten 2016 ist in Gefahr, da der Krampus in diesem Jahr versucht, dem Weihnachtsmann Steine in den Weg zu legen. Der Widersacher des Weihnachtsmannes will vor allem nicht, dass die Höchberger Schüler Geschenke bekommen.  Mal sehen ob ihm dies gelingt. Soviel vorab sei gesagt, die Weihnachtsfrau, eine sehr besorgte und energische Gattin, hat hier auch noch ein Wörtchen mitzureden.
Die Auflösung erfahren Sie, wenn Sie unsere diesjährigen Weihnachtskonzerte besuchen!

Anette Seifert

 

 

     

 

 

 

 



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